Mein Ziel für die Zukunft Rodgaus:
Die familienfreundliche Bildungsstadt

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Mein Ziel für die Zukunft Rodgaus:
Die familienfreundliche Bildungsstadt

Nach meiner Überzeugung ist Bildung der Schlüssel für ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass unsere Kinder vor Ort beste Bildungschancen für ein Leben in einer globalisierten Welt erhalten.

2008 gründete ich mit einer Gruppe Gleichgesinnter das kommunale Bildungsforum „Rodgau bildet Zukunft“. Meilensteine, die hier ihren Ursprung hatten, waren die gebührenfreien Kitas, unser Familienzentrum, die Bildungsmesse und der Ausbau der Ganztagsangebote in allen Grundschulen. Eines meiner großen politischen Ziele ist es, Rodgau als familienfreundliche Bildungsstadt im Herzen des Rhein-Main-Gebietes stetig weiter zu entwickeln. Beste Bedingungen für Bildung und Familie – das muss das Ziel sein. Hier wollen wir nicht auf Platz spielen, sondern an die Spitze.

Beim Ausbau der Kita-Plätze haben wir bis heute sehr viel getan, allein 2021 haben wir über 400 neue Plätze geschaffen. Außerdem haben wir ein eigenes Aus- und Weiterbildungsprogramm eingeführt. Doch der weitere Ausbau- und Personalbedarf sind groß. Mein Ziel ist es, in Rodgau eine pädagogische Fachschule einzurichten, um unseren Bedarf an Nachwuchs selbst ausbilden zu können. Das ist meine Antwort auf die Qualitätsanforderungen unserer Zeit.

Wir haben unsere Kitas digital angebunden und alle Gruppen mit Notebooks ausgestattet. Hier will ich ansetzen und auch das Tablet in jeder Einrichtung anbieten. Wichtig ist, dass unser Bildungssystem aufeinander aufbaut. Wir brauchen optimale Lern- und Betreuungsbedingungen an unseren Schulen. Das reicht von der flächendeckenden Ausstattung mit modernen Lernmitteln bis hin zur Verfügbarkeit von gigabitfähigem Internet. Die Verknüpfung mit den Ganztagsangeboten muss weiter verbessert werden, um den Kindern beste Bedingungen und den Eltern Verlässlichkeit anbieten zu können.

Bildung für alle Generationen

Bildung für alle Generationen

Rodgau als familienfreundliche Stadt ist noch mehr als Kita und Schule. Ich werde mich weiter um all das kümmern, was wichtig ist, damit Familien in unserer Stadt gut leben können. Dazu gehört der partnerschaftliche Ausbau der Freien Musikschule genauso wie ein flächendeckendes Familienberatungsangebot und ein Familienzentrum in jedem Stadtteil. Die Chance, im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung im Stadtteil Dudenhofen ein Medien- und Kommunikationszentrum zu schaffen, möchte ich ergreifen. Eine solche moderne Bibliothek kann das Wohnzimmer der Stadt sein, denn Bildung ist so viel mehr als Schule und betrifft alle Generationen!

Raum für Entwicklung

Unsere Kinder und Jugendlichen brauchen Raum für ihre Entwicklung. An die Erfolge unseres Spielplatzentwicklungskonzeptes möchte ich anknüpfen und es in der Zukunft konsequent fortsetzen. Aber auch neue Elemente und bespielbare Flächen im öffentlichen Raum sollen mit einbezogen werden. Die Idee eines öffentlichen Wasserspielplatzes finde ich reizvoll, hierzu will ich den Austausch mit den politischen Gremien suchen.

Unser Jugendhaus in Dudenhofen haben wir komplett modernisiert und somit als Institution fit für die Zukunft gemacht, als nächsten Schritt möchte ich die Weiterentwicklung des Außenbereiches angehen. Auch die offene und aufsuchende Jugendarbeit ist ein wichtiger Bestandteil, präsent und ansprechbar vor Ort. Schulsozialarbeit ist ein Muss an all unseren Schulen, sie sollte weiter gestärkt und ausgebaut werden.

In Kooperation mit dem Kinder- und Jugendparlament haben wir erfolgreiche Projekte wie den Bolzplatz in Hainhausen umgesetzt, einen solchen kann ich mir auch in Nieder-Roden vorstellen. Der Ideenreichtum unserer Jugendlichen ist riesig: Eine Pump-Track-Bahn für Rodgau! Das möchte ich gemeinsam mit ihnen starten.

Aktiv und selbstbestimmt auch im höheren Alter

Aktiv und selbstbestimmt auch im höheren Alter

Aus vielen Gesprächen mit den Rodgauer Seniorinnen und Senioren weiß ich, dass sie einen Wunsch gemeinsam haben: Nach Möglichkeit mobil und selbstbestimmt bis ins hohe Alter am gesellschaftlichen Leben in der Stadt teilhaben zu können. Dazu braucht es Rahmenbedingungen, für die ich mich einsetze:
Seniorengerechte Wohnformen, die dem Wunsch nach Bezahlbarkeit und Barrierefreiheit genauso gerecht werden wie dem Ansinnen, die Wohnraumgröße den Lebensumständen anzupassen. Viele Menschen suchen in dieser Lebensphase kleineren, aber dennoch attraktiven Wohnraum, hier haben wir noch Handlungsbedarf.

Dem Mobilitätsbedürfnis möchte ich durch einen barrierefreien Verkehrsraum Rechnung tragen. Ich will den öffentlicher Raum so gestalten, dass Mobilitätshindernisse nach und nach abgebaut werden.
Der Stadtbus in seiner neuen Form trägt sehr dazu bei, die Stadt auch für ältere Menschen ohne PKW zu erschließen, hierzu sind die Bushaltestellen dringlichst barrierefrei auszubauen.
Wenn immer möglich, setze ich mich für lokale, zu Fuß erreichbare Nahversorgung ein, hierzu kommen auch kleinere Marktkonzepte in Betracht.

Um die älteren Menschen in ihrem Lebensumfeld zu begleiten, möchte ich ein Quartiersmanagement aufbauen, das im Stadtteil wirkt. Hierzu können die Familienzentren als Quartierszentren in ihrer Funktion erweitert werden. Sie sollen Treffpunkt der Generationen und des Austausches werden.

Die medizinische Versorgung in unserer Stadt gilt es stetig zu verbessern. Der anstehende Neubau des MEDZENTRUMS ist hierbei ein Meilenstein an dem ich gemeinsam mit dem Gesundheitsforum Rodgau weiterarbeiten möchte.

Mobil in Rodgau – Mobilität neu denken

Mobil in Rodgau – Mobilität neu denken

Mobil in Rodgau – Mobilität neu denken

Die Zukunft der Mobilität soll vielseitig und gleichberechtigt sein, innovativ und möglichst klimaneutral. Um diese Ziele zu verschmelzen, setze ich auf eine rodgauweite Mobilitätsbefragung. Ich möchte Sie einladen mitzugestalten.
Daraus entwickeln wir ein mittel- und langfristiges Mobilitätsleitbild für Rodgau, woraus sich Maßnahmen und Prioritäten für die unterschiedlichen Mobilitätsformen entwickeln.
Mein Ziel ist es, zukünftig mit guten und passgenauen Angeboten mehr Menschen davon zu überzeugen, auf kurzen Wegen öfter mal zu Fuß zu gehen, das Fahrrad auf Wegen bis zu 2 km als Alternative zum Auto zu verstehen. Das gelingt uns nur durch überzeugende Angebote, nicht durch Zwang und Bevormundung.

Unseren Stadtbus wollen wir zukünftig klimaneutral mit Wasserstoff betreiben, er hat das Potential, viele Menschen innerhalb Rodgaus zu befördern. Dieses Potential sollten wir nutzen. Die Haltestellen müssen wir zügig barrierefrei ausbauen, um auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den einfachen Zustieg zu ermöglichen.
Der Hopper wird hierzu eine Ergänzung sein, insbesondere in den Randzeiten und am Wochenende.
Auch die Anbindung Rollwalds können wir damit deutlich verbessern.

Priorität hat der Schluss von Lücken im Radwegenetz und die Definition von Rad-Hauptrouten, Nebenrouten und Freizeitrouten. Sichere Fahrrad-Abstellmöglichkeiten, wie z.B. Fahrradparkplätze und Fahrradboxen, sollen an frequentierten Orten flächendeckend geschaffen werden. Die Sicherheit der Fußgänger möchte ich mit quartiersangepassten Parkkonzepten verbessern, wie beispielsweise in der Dudenhöfer Straße in Jügesheim umgesetzt.
Die Geschwindigkeitsreduzierungen auf den Hauptverkehrsstraßen haben sich bewährt, diese möchte ich, wo rechtlich möglich, auf alle Stadtteile ausweiten. Die E-Mobilität plus Ladeinfrastruktur und das Car-Sharing-Angebot will ich weiter ausbauen und außerdem mit einem Anti-Schlagloch-Programm zügig die notwendige Sanierung der Fuß- und Radwege, wie der Straßen angehen.

Um diese Vielzahl von Themenkomplexe zukünftig noch besser zu koordinieren, möchte ich eine Stabstelle Mobilität einrichten.

Stadtentwicklung mit Maß und Ziel

Stadtentwicklung mit Maß und Ziel

Rodgau ist attraktiv, Rodgau liegt im Herzen der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main. Wir haben mit der B 45 und der A3 eine optimale Anbindung an das überregionale Straßennetz und sechs S-Bahn Stationen, ebenso viele wie Offenbach. Wir leben 15 Autominuten vom Flughafen entfernt, das ist
eine hervorragende Ausgangslage.
Rodgau hat eines, was nicht viele Kommunen im Rhein-Main-Gebiet haben: Wir haben Entwicklungspotenzial, sowohl im Bereich des Gewerbes, als auch beim Wohnen.
Wir hängen am Puls des Rhein-Main-Gebietes, eine der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands, da können wir uns nicht totstellen.

Wir haben eine große Nachfrage nach Wohnraum, vor allem auch eine Binnennachfrage, insbesondere von jungen Rodgauer Familien. Dies müssen wir bei der Vergabe der Grundstücke angemessen berücksichtigen.

Aber auch Menschen im Übergang zum 3.Lebensabschnitt, die sich wieder verkleinern möchten und dies am liebsten barrierefrei und vor allem bezahlbar, will ich besonders in den Blick nehmen. Bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen zu schaffen, das ist mein Ziel.

Wir müssen unterschiedliche Wohnformen anbieten, vom Einfamilien- und Doppelhaus, Reihenhaus, Mehrfamilienhaus und auch begrenztem Geschosswohnungsbau bis hin zu Projekten des Generationswohnens. All diese Bautypen samt notwendiger Infrastruktur im Quartier vereint – nicht separiert, sondern integriert – und auch die Ökologie im Gebiet im Blick haben, mit grünen Aufenthaltsmöglichkeiten, Quartiers- und Spielplätzen, so stelle ich mir die zukünftige Stadtentwicklung vor.
Hierbei ist mir eines besonders wichtig: Entwicklung braucht Zeit, die Menschen brauchen Zeit, auch um die Balance zwischen Alt und Neu zu finden. Ich werde stets die Identität der Stadt und ihrer Stadtteile im Auge haben und möchte Neues integrieren.

Diesen Weg möchte ich gerne gemeinsam mit Ihnen gehen und uns die notwendige Zeit hierfür geben!

Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Rodgau ist etablierter Partner der Initiative ‚100 Kommunen für den Klimaschutz‘. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen schützen wir unsere Lebensgrundlage und steigern die Lebensqualität in unserer Stadt. Dies gilt es fortzusetzen.
Der naturschutzrechtliche Ausgleich soll, wo immer das möglich ist, vor Ort erfolgen.
So wie bspw. die Anpflanzung von 100 neuen Bäumen jährlich. Mit unseren Landwirten möchte ich über weitere Möglichkeiten und Chancen der ökologischen Landwirtschaft und des Grundwasserschutzes ins Gespräch kommen. Rodgau verfügt mit fast 20 Quadratkilometern Wald über einen großen Schatz. Dieser hat neben der Freizeit und Erholungsfunktion vor allem auch für das Klima Bedeutung. Deswegen werde ich auf Basis einer detaillierten Waldzustandsermittlung, insbesondere vor dem Hintergrund der Sturm- und Trockenheitsschäden, ein Umsetzungskonzept für einen ökologisch hochwertigen, vielfältigen und stabilen Wald erarbeiten.

Stadtwerke – leistungsstark und nachhaltig

Unsere Stadtwerke sind der innovative kommunale Dienstleister für Ver- und Entsorgung, Infrastruktur, Mobilität und Energie. Über 4000 Straßenlaternen leuchten mit erneuerbarer Energie, sind auf energiesparende LED-Technik umgestellt und am Bahnpfädchen und in den Neubaugebieten mit intelligenter Steuerung ausgestattet. Dezentrale Energieversorgungsanlagen, Photovoltaik, Nahwärmekonzepte und Blockheizkraftwerke stellen ein Bündel von Möglichkeiten dar, für die ich unsere Stadtwerke als zentralen und bürgernahen Ansprechpartner und Projektträger sehe.

Nachhaltig bedeutet für mich auch, dass wir dafür verantwortlich sind die Verschmutzungen des Abwassers bestmöglich zu reinigen. Schon heute produziert unsere Kläranlage 85% der benötigten Energie selbst. Zukünftig wollen wir mit der Rückgewinnung des Phosphors, der vierten Klärstufe und der Filterung von Medikamentenrückständen unserer Verantwortung für die nächsten Generationen noch stärker gerecht werden. Wirklich stolz können wir auch auf unsere Kompostierungsanlage sein, hier kann ich mir für die Zukunft auch Synergien mit unserem Recyclinghof vorstellen.

Ehrenamt und Vereine

Ehrenamt und Vereine

Ehrenamt und Vereine

Rodgau lebt von der Aktivität und Vielfalt seiner Vereine und den dort engagierten Menschen. Das riesige Spektrum reicht von den unterschiedlichsten Sportarten, der Fassenacht, den Fördervereinen, der Freiwilligen Feuerwehr, Kultur und Brauchtumspflege, der Musik, bis hin zu zahlreichen Initiativen im sozialen Bereich. Diese lebendige und kreative Szene fördert den Zusammenhalt in unserer Stadt und stiftet Identität für Stadt und ihre Stadtteile.

Neben meinem Beruf und meiner Familie engagiere ich mich selbst leidenschaftlich im Ehrenamt. Gemeinsam mit vielen höchst motivierten Mitstreitern durfte ich an der Gründung von Tante Emma mitwirken und bin dort seit 2010 im Vorstand aktiv. Mein Hobby, das Rennradfahren, brachte mich vor Jahren mit der Gemeinschaft von Besi & Friends zusammen. Hieraus wurde inzwischen eine Stiftung, an deren Gründung und Entwicklung ich im Vorstand mitwirken darf.
Selbst Sport treibe ich mit meiner Familie bei den Sportfreunden Rodgau und dem JSK, darüber hinaus bin ich Mitglied im Feuerwehrverein, Gemeinsam mit Behinderten und mehreren Fördervereinen.

Optimale Rahmenbedingungen für dieses großartige ehrenamtliche Engagement aller gilt es zu schaffen. Das bedeutet, das wir den Vereinen gute Räumlichkeiten zu fairen Konditionen zur Verfügung stellen wollen. Die Investitionsoffensive in unsere Bürgerhäuser und Sporthallen muss konsequent fortgesetzt werden. Die Vereinsförderung muss für diejenigen Vereine, die selbst investieren möchten, dringend überarbeitet werden. Der Förderbetrag für die Investitionsförderung sollte auf 300.000 Euro erhöht werden. Bei Nichtausschöpfen der Maximalförderung muss der Restbetrag auf die Folgejahre übertragbar sein. Das steigert die Planbarkeit für die Vereine und vermeidet zukünftig die Aufteilung der Fördersumme.

Kunst, Kultur und Freizeit

Kunst, Kultur und Freizeit

Kunst, Kultur und Freizeit

Unsere Rodgau Art ist als jährliche Kunstausstellung eine Marke weit über die Stadtgrenzen hinaus, mit der Rodgau-Galerie im Rektor-Geißler-Haus haben wir zwar klein, aber mit großer Resonanz begonnen, einen Ort der Kunstpräsentation in Rodgau zu schaffen. Jetzt ist Zeit, über die Weiterentwicklung eines zeitgemäßen Galerie- und Atelier-Konzeptes nachzudenken. Hierbei setze ich auf den Dialog mit der Rodgauer Kunst- und Kulturszene.

Die freien Kulturinitiativen leisten ihren kreativen Beitrag und bereichern die Kulturlandschaft mit hochklassigen und zahlreichen Veranstaltungen. Diese gilt es zu fördern und ihnen Raum zu geben. Eine Stadt wie Rodgau, die größte Stadt im Kreis, sollte mittelfristig über eine Stätte für kulturelles Leben, Ausstellungen, Konzerte, Bildungsmesse, aber auch Sport verfügen. Hierzu möchte ich unter Einbeziehung unserer Vereine eine breite Diskussion über den Bau einer Rodgauer Stadthalle anstoßen.

Das Strandbad ist das Rodgauer Aushängeschild in den Sommermonaten. Mit dem Neubau des Hauptgebäudes und der Barrierefreiheit haben wir ihn fit für die Zukunft gemacht. Weitere Schritte, wie der Ausbau der Gastronomie, auch im FKK-Bereich, müssen folgen.

Wirtschaftsstandort Rodgau

Wirtschaftsstandort Rodgau

Unser Wirtschaftsstandort mitten in der prosperierenden Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main zeichnet sich durch die Vielfalt der Unternehmerinnen und Unternehmer aus, die mit ihrer Kreativität, ihrer Innovationskraft und ihrem persönlichen Einsatz täglich zum Erfolg ihres Unternehmens beitragen. Rodgau ist geprägt von kleineren und mittelständischen Unternehmen in den Schwerpunkten des verarbeitenden Gewerbes, des Handwerks, der Dienstleistungen und des Handels, teils seit Generationen. Diese brauchen für eine erfolgreiche Zukunft optimale Rahmenbedingungen. Dazu gehören faire Gewerbesteuersätze genauso wie eine gute Verkehrsanbindung und eine flächendeckende Glasfaser-Versorgung, insbesondere in den Gewerbegebieten.

Für mich sind die Stärkung und Unterstützung der in Rodgau ansässigen Unternehmen und die Ansiedlung neuer Betriebe zwei Seiten einer Medaille. Beiden will ich Möglichkeiten der Erweiterung und Ansiedlung anbieten. Hierzu ist der maßvolle Flächenausbau unserer Gewerbegebiete notwendig. Dadurch können wir Wertschöpfung in der Stadt halten, neue Arbeitsplätze können die positive Beschäftigtenentwicklung der letzten Jahre fortsetzen und Pendelverkehre werden vermieden.
Auch der New Work – Entwicklung wollen wir in Rodgau Raum bieten. Gemeinsam mit privaten Investoren wollen wir am Standort an der Schaffung von Coworking Spaces arbeiten.

Wir müssen die Visitenkarte unseres Standortes stärker nach Außen zeigen, hierfür möchte ich gemeinsam mit dem Gewerbe, dem Handel und den Dienstleistern eine tatkräftige Wirtschaftsförderung- und Stadtmarketinggesellschaft (GmbH) ins Leben rufen, die gemeinsam die Marke Wirtschaftsstandort Rodgau vertritt.

Moderne und digitale Verwaltung – Digitales Rathaus

Moderne und digitale Verwaltung – Digitales Rathaus

Einfach, barriere- und medienbruchfrei und von überall zugänglich, so stelle ich mir die Mehrzahl der Verwaltungsdienstleistungen der Zukunft vor. Ziel ist es, dass die Menschen nur noch dann persönlich das Rathaus aufsuchen müssen, wenn dies gesetzlich vorgegeben ist. In allen anderen Fällen wollen wir die Dienstleistung digital zur Verfügung stellen. Auf dem Weg der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes werden wir bis Ende 2022 alle rechtlich möglichen Verwaltungsleistungen per Online-Antrag anbieten.

Hier geht es mir nicht um eigene Satellitenlösungen, sondern um hessenweit einheitliche Standardverfahren.

Die komplett digitale Gremienarbeit von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung kann hierbei als erfolgreiches Vorbild dienen.
Alle digitalen Möglichkeiten werden jedoch nie den persönlichen Kontakt der Verwaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern gänzlich ersetzen können.

Deshalb möchte ich unsere Bürgerhäuser als Stätten der Begegnung mit moderner digitaler Medien- und Präsentationstechnik ausstatten, um so den Ansprüchen moderner Versammlungsstätten gerecht zu werden.

Die neue RodauApp ist ein wichtiger Baustein dieser Digitalisierungs-Offensive. Sie wird mehr Services integrieren wie News, Events, ÖPNV, Gastro und Gewerbe.